Hurra, Hurra, der Fasching ist da
Jugend feiert am Faschingssamstag, 18. Februar 2012

Was wollen die denn alle hier? Zauberer, Prinzessinnen, Bienen, Piraten, Feen, Chinesen und ein lustiges Jägerlein ist auch dabei. Sie stürmen wild und ungestüm das Trachtenheim am Vogelherd. Ach ja, natürlich – es ist ja Fasching!

Und was treiben sie denn jetzt? Bevor es richtig los geht, steht natürlich der große Auftanz auf dem Programm. Im Fasching sagen wir Polonaise dazu und die geht doch glatt über Tische und Bänke und ist ganz schön anstrengend. Alle krabbeln unter die Tische und steigen über die Stühle, hüpfen auf einem Bein und machen lauter verrückte Verrenkungen. Da gehört natürlich der beliebte Ententanz dazu und hinterher macht sich die Lumpenbande auf zur Reise nach Jerusalem.

Obwohl Groß und Klein bei solchen Spielen ganz schön außer Atem kommen, geht es gleich munter weiter. Denn die Jugendleiterinnen Nadja Golder und Melli Huber haben noch eine Menge witziger Spiele auf Lager. Die sind alle ganz schön lustig. Bei manchen muss man geschickt sein und auch schnell denken …  Allerdings wird es zwischendrin schon mal ruhiger. Immer dann, wenn die beliebten Faschingskrapfen aufgetischt werden.

Und weiter geht’s mit dem launigen Programm: Während die Faschingsbande mit Flaschenspiel, Zeitungs- und Luftballontanz beschäftigt ist, wird in der Küche bereits fleißig gekocht. Nudeln mit Tomatensoße und Salat, ´das lieben die Trachtenzwerge. Weil sich die kleinen Faschingswichtel ganz schön den Bauch mit Süßem vollgeschlagen haben, wird noch geschwind „Die Familie Meier“ gespielt. Die sportliche Bewegung soll Platz schaffen, damit das Mittagessen reinpasst. Danach wird noch lange gespielt und getanzt – solange bis der Heimweg ruft. Text: Beate Bentele, Fotos: Nadja Golder
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